Versicherungsmakler Frey

Computerviren haben keine Ausgangssperre

Trotz Pandemie machen auch die virtuellen Computerviren keine Pause.
So berichtet zum Beispiel Heise von einem Cyberangriff auf ein Krankenhaus, das auch ein Labor für Corona-Tests betreibt.

Viele Kriminelle versuchen sich die Pandemie-Zeiten zu Nutze zu machen.
So gibt es auch Warnungen bzgl. gezielter Cyberangriffe mit Bezug auf Corona.

Der perfekte Köder: Cyberkriminelle nutzen die Corona-Panik.

Viele Kriminelle versuchen sich die Pandemie-Zeiten zu Nutze zu machen.

So gibt es auch Warnungen bzgl. gezielter Cyberangriffe mit Bezug auf Corona

Als wären die Corona getriebenen Einschränkungen und finanziellen Verluste für Unternehmen nicht schon Belastung genug, so versuchen nun auch Kriminellen die Lage auszunutzen. Die WHO und das National Cyber Security Centre Großbritanniens warnen, dass Kriminelle sich u.a. als WHO Mitarbeiter ausgeben, um mit Hilfe von Phishing- oder Ransomware-Attacken Geld und sensible Daten zu stehlen. Auch wurde bereits bekannt, dass Kriminelle versuchen über vermeintliche Corona-Dashboards Malware zu verbreiten. Man kann davon ausgehen, dass die Attacken voraussichtlich parallel zu der Ausbreitung des Virus weiter zunehmen. Gezielte Cyberangriffe in Deutschland mit Bezug auf das Coronavirus wurden wohl laut BSI noch nicht festgestellt. Trotzdem empfiehlt es sich neben der allgemeinen Achtsamkeit gegenüber unbekannten E-Mails und Webseiten eine Sensibilisierung der Mitarbeiter für diese Gefahr.

Bleiben Sie wachsam und gesund in dieser für uns alle außergewöhnlichen Zeit.

Sorgen Sie vor. Gabi Blomberg freut sich auf Ihre Kotntaktaufnahme:
E-Mail: gabi.blomberg (at) vm-frey.de.